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Spleißarbeiten am Rheinufertunnel 06.04. auf 07.04.2011
Auftragsarbeit für die Fa. visual PROTECT SERVICES. Informationen zu Siemens Fibrolaser gibt es bei Siemens.
Hersteller und Verfügbarkeit: Panasonic/Fujikura. Originalpreis: ~480US$. Vertrieb:
http://www.fiberoptic.com/itemdesc.asp?ic=S013528 
Technische Daten: Großer Akkupack HHR45A22W1. Die Maße der einzelnen Zelle: 66mm*18mm (~) (Auf den Zellen ist die Bezeichnng ZC12B zu lesen). Spannung: 1,2V/Zelle. Strom: 4200mAh/Zelle. Ergibt bei doppelter Reihenschaltung von 11 Zellen eine Spannung von 13,2V und 8400mA.


Eine günstigere Alternative mit gleichen Kenndaten (Spannung und Strom) sowie Markenzellen gibt es bei Akkuline.de. Als Referenz können Sie die Bearbeitungs-Nr. 94865 angeben. Die Kosten belaufen sich auf gegenwärtig ~ 195€ (kann natürlich je nach Materialpreis und Arbeitsaufwand variieren). Es ist also deutlich billiger als einen neuen Akku zu kaufen.
Link: http://www.sudhop.com/lwl.pdf
Hallo!
Ich habe die Preise für die erstellung von LWL-Spleißen mal wieder auf den neusten Stand gebracht. Den günstigsten Spleiß (incl. Spleißschutz) kann ich nun ab 6,50€ anbieten.
Momentan sind nur die PLZ-Bereiche 3x und 4x vorhanden, aber ich bin natürlich in ganz Deutschland und den Niederlanden verfügbar. Die Preise für die fehlenden Bereiche sind einfach per Mail zu erfragen.
Diese Microspleißbox passt in Kabelkanäle ab einer Dimension von 170x65 mm.
Es können bis zu 4 SC-, E2000- oder MTRJ Kupplungen eingebaut werden. Oder alternativ natürlich auch fertig konfektionierte Pigtails herausgeführt werden (dies hat den Vorteil das man für eine Reparatur nur ein Pigtail tauschen und nicht den Stecker neu Konfektionieren muss) . 3-lagige Konstruktion, bestehend aus Unterschale, Deckel, Spleiß/Patchablage oder Spleißkassette.
5 Kabeleingänge zum individuellen Einführen/Ausbringen von LWL-Kabeln. Mit dem optional verfügbaren Befestigungsset ist die Montage auf einer C-, Hut- oder Kombi-Schiene in den gängigen Kabelkanälen mit ausreichende Höhe möglich.


Telegärtner Micro-Spleißbox Kabelkanal-Befestigungsset kann an der Wand, im Doppelboden und in Verteilerkästen installiert werden, zwei Kabeleingänge mit Durchführungsdichttungen je Seite, Zugentlastung im Innenraum über Kabelbinder aus thermoplastischem PC-ABS Kunststoff, reinweiß (RAL 9010)
Maße: (B)160 x (T)30 x (H)110 mm, flammwidrig, Schutzklasse IP20, Zugentlastung im Innenraum über Kabelbinder, Deckel wird nach Installation aufgerastet
Der Preis liegt für das Befestigungsset (rechtes Bild) bei ca. 8€/Stück und für die Box (linkes Bild) bei ca. 16-25€/Stück
Preisquelle: Mercateo
Definiert wird das Leistungsvermögen einer Übertragungsstrecke mit Lichtwellenleitern mit der Annahme, dass nur eine einzige optische Wellenlänge in einem Übertragungsfenster verwendet wird. Normen für die Anwendung des Wellenlängen – Multiplexings sind noch nicht verfügbar.
Das Hauptkriterium einer Verkabelungsstrecke mit Lichtwellenleitern ist die Dämpfung. Die Dämpfung einer Übertragungsstrecke ist von der Netzanwendung abhängig.
Hierfür gelten folgende Werte:
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Einmoden |
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Mehrmoden |
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1.310 nm |
1.550 nm |
850 nm |
1.300 nm |
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Tertiärverkabelung |
90 |
2,2 |
2,2 |
2,5 |
2,2 |
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Sekundärverkabelung |
500 |
2,7 |
2,7 |
3,9 |
2,6 |
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Primärverkabelung |
1.500 |
3,6 |
3,6 |
7,4 |
3,6 |
Kaum hat die EN 50173 im Netzwerkbereich Einzug gehalten, da deutet sich schon eine Ergänzung an. Der Grund hierfür liegt in der Entwicklungsgeschichte der EN 50173.
In der Norm werden passive Komponenten bis zu einer Frequenz von 100 MHz spezifiziert. Durch das Mitwirken vieler Firmen und Organisationen, die sich in vielen Fällen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt haben, ist vom Entwurf bis zur Veröffentlichung eine lange Zeit vergangen. Dieser Tatsache ist es zuzuschreiben, daß die EN 50173 in fast allen Teilbereichen nicht mehr den heutigen Möglichkeiten und Anforderungen entspricht.
Die in der aktuellen Norm festgeschriebenen Dämpfungs-, NEXT- und ACR – Werte sind so schlecht, daß damit ein Investitionsschutz von 10 bis 15 Jahren nur schwer zu realisieren ist.
Im neuen Normenentwurf werden zwei neue Netzanwendungsklassen definiert:
Neben diesen Vorgaben werden noch weitere Vorgaben in die neue Norm aufgenommen:
Gebäudeübergreifende, campusweite Standortverkabelung zur Verbindung der Standort- bzw. Gebäudeverteiler. Wird die Verbindung zwischen Standort und Etagenverteiler mit Multimodelichtwellenleitern realisiert, beträgt die maximale Entfernung 2.000 m. Der Einsatz von Monomodefasern ermöglicht zwar weitaus größere Reichweiten ( bis 60 km ), Längen mit mehr als 3.000 m zwischen Standort und Etagenverteiler liegen außerhalb des Anwendungsbereiches der EN 50173.
Gebäudeinterne Verkabelung zur Verbindung der Etagenverteiler mit dem Gebäudeverteiler. Der Gebäudebackbone zwischen Gebäude- und Etagenverteiler darf 500 m nicht überschreiten.
Etagen- bzw. Raumverkabelung zur Verbindung der Etagenverteiler mit den Anschlussdosen am Arbeitsplatz. Die Länge der Tertiärverkabelung darf, unabhängig von der Kabelart, 90 m Installationsstrecke nicht überschreiten. Das ist die Kabellänge vom mechanischen Anschluss des Kabel im Etagenverteiler bis zum Anschluss am Arbeitsplatz. Die maximale Länge von Patchkabeln im Etagenverteiler und Geräteanschlusskabel am Arbeitsplatz darf in Summe 10 m nicht überschreiten, wenn kein zusätzlicher Rangierverteiler vorhanden ist, sonst gilt eine Länge von 9 m.