Jan/29
2009

Hallo auf Sudhop´s Blog!

Dieser Blog befindet sich momentan noch im Aufbau... Sie können sich jedoch schon jetzt rege am Informationsaustausch beteiligen. Dazu wählen Sie einfach eine der oben stehenden Kategorien aus und schreiben Sie was Ihnen dazu einfällt. Oder Sie korrigieren meine oder andere Einträge. Die Registrierung ist allerdings Voraussetzung.

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Apr/07
2011

Spleißarbeiten am Rheinufertunnel 06.04. auf 07.04.2011

Auftragsarbeit für die Fa. visual PROTECT SERVICES. Informationen zu Siemens Fibrolaser gibt es bei Siemens.

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Feb/06
2011

Hersteller und Verfügbarkeit: Panasonic/Fujikura. Originalpreis: ~480US$. Vertrieb:

http://www.fiberoptic.com/itemdesc.asp?ic=S013528 Accu Bild fehlt!

Technische Daten: Großer Akkupack HHR45A22W1. Die Maße der einzelnen Zelle: 66mm*18mm (~) (Auf den Zellen ist die Bezeichnng ZC12B zu lesen). Spannung: 1,2V/Zelle. Strom: 4200mAh/Zelle. Ergibt bei doppelter Reihenschaltung von 11 Zellen eine Spannung von 13,2V und 8400mA.

Bild fehlt

 

Bild fehlt

Eine günstigere Alternative mit gleichen Kenndaten (Spannung und Strom) sowie Markenzellen gibt es bei Akkuline.de. Als Referenz können Sie  die Bearbeitungs-Nr. 94865 angeben. Die Kosten belaufen sich auf gegenwärtig ~ 195€ (kann natürlich je nach Materialpreis und Arbeitsaufwand variieren).  Es ist also deutlich billiger als einen neuen Akku zu kaufen.

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Mai/22
2010

Diese Microspleißbox passt in Kabelkanäle ab einer Dimension von 170x65 mm.

Es können bis zu 4 SC-, E2000- oder MTRJ Kupplungen eingebaut werden. Oder alternativ natürlich auch fertig konfektionierte Pigtails herausgeführt werden (dies hat den Vorteil das man für eine Reparatur nur ein Pigtail tauschen und nicht den Stecker neu Konfektionieren muss) . 3-lagige Konstruktion, bestehend aus Unterschale, Deckel, Spleiß/Patchablage oder Spleißkassette.

5 Kabeleingänge zum individuellen Einführen/Ausbringen von LWL-Kabeln. Mit dem optional verfügbaren Befestigungsset ist die Montage auf einer C-, Hut- oder Kombi-Schiene in den gängigen Kabelkanälen mit ausreichende Höhe möglich.

Bild fehlt!Bild fehlt!

Telegärtner Micro-Spleißbox Kabelkanal-Befestigungsset kann an der Wand, im Doppelboden und in Verteilerkästen installiert werden, zwei Kabeleingänge mit Durchführungsdichttungen je Seite, Zugentlastung im Innenraum über Kabelbinder aus thermoplastischem PC-ABS Kunststoff, reinweiß (RAL 9010)
Maße: (B)160 x (T)30 x (H)110 mm, flammwidrig, Schutzklasse IP20, Zugentlastung im Innenraum über Kabelbinder, Deckel wird nach Installation aufgerastet

Der Preis liegt für das Befestigungsset (rechtes Bild) bei ca. 8€/Stück und für die Box (linkes Bild) bei ca. 16-25€/Stück

Preisquelle: Mercateo

 

Für diesen Eintrag gibt es 2 Kommentare, aber Sie müssen eingeloggt sein, bevor Sie die Kommentare sehen können. Jetzt einloggen!

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Feb/25
2010
Der Begriff „strukturierte Verkabelung“ ist in der Netzwerkwelt in aller Munde und wird durchgängig benutzt, ohne aber irgendwo exakt definiert worden zu sein.
Bei einer „strukturierten Verkabelung“ handelt es sich um eine Verkabelung, deren Struktur in der Europäischen Norm EN 50173 beschrieben ist und ihren Ursprung in der ISO 11801 hat. Dort wird erklärt, wie ein passives Netzwerk aufgebaut werden muß, um das Ziel der Anwendungsunabhängigkeit zu erreichen.
Es wird ein hierarchisches System von Verteilern beschrieben, die über sogenannte Primär- und Sekundärkabel miteinander verbunden werden. Ein dritter Kabelbereich, die Tertiärverkabelung, verbindet die Teilnehmeranschlüsse mit den Verteilersstrukturen. Die Anzahl der Teilnehmeranschlüsse wird so festgelegt, daß eine spätere Nachverkabelung nicht mehr notwendig wird.
Mit dem Begriff der „strukturierten Verkabelung“ sind Leistungsmerkmale verbunden, die die Nutzung eines beliebigen Datendienstes erlauben. Die übertragungstechnischen Eigenschaften aller Komponenten müssen bestimmten Anforderungen genügen, die in der EN 50173 aufgenommen worden sind.
Leider werden häufig Problemthemen wie Brandschutz, Sicherheit gegen aktive und passive Angriffe, elektromagnetische Verträglichkeit oder die eng mit der Verkabelung verbundenen Erdungs- und Massekonzepte ausgegrenzt.
Diese Bereiche kann man auf keinen Fall unbeachtet lassen. Der Begriff eines „modernen Netzwerkes“ beinhaltet also eine strukturierte Verkabelung, die durch weitere Eigenschaften ergänzt werden muss.

 

Verkabelungsstrecken mit Lichtwellenleiter

Definiert wird das Leistungsvermögen einer Übertragungsstrecke mit Lichtwellenleitern mit der Annahme, dass nur eine einzige optische Wellenlänge in einem Übertragungsfenster verwendet wird. Normen für die Anwendung des Wellenlängen – Multiplexings sind noch nicht verfügbar.

Das Hauptkriterium einer Verkabelungsstrecke mit Lichtwellenleitern ist die Dämpfung. Die Dämpfung einer Übertragungsstrecke ist von der Netzanwendung abhängig.

Hierfür gelten folgende Werte:

Einmoden

Mehrmoden

1.310 nm

1.550 nm

850 nm

1.300 nm

Tertiärverkabelung

90

2,2

2,2

2,5

2,2

Sekundärverkabelung

500

2,7

2,7

3,9

2,6

Primärverkabelung

1.500

3,6

3,6

7,4

3,6

 


Normergänzungen zu EN 50173 ( IEC 61 873 )

Kaum hat die EN 50173 im Netzwerkbereich Einzug gehalten, da deutet sich schon eine Ergänzung an. Der Grund hierfür liegt in der Entwicklungsgeschichte der EN 50173.

In der Norm werden passive Komponenten bis zu einer Frequenz von 100 MHz spezifiziert. Durch das Mitwirken vieler Firmen und Organisationen, die sich in vielen Fällen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt haben, ist vom Entwurf bis zur Veröffentlichung eine lange Zeit vergangen. Dieser Tatsache ist es zuzuschreiben, daß die EN 50173 in fast allen Teilbereichen nicht mehr den heutigen Möglichkeiten und Anforderungen entspricht.

Die in der aktuellen Norm festgeschriebenen Dämpfungs-, NEXT- und ACR – Werte sind so schlecht, daß damit ein Investitionsschutz von 10 bis 15 Jahren nur schwer zu realisieren ist.

Im neuen Normenentwurf werden zwei neue Netzanwendungsklassen definiert:

  • Zum einen wird eine Klasse E für Übertragungen bis zu 200 MHz ( Messung bis 250 MHz) definiert, die die Verwendung von hochwertigen S/UTP bzw. S/STP-Kabeln mit entsprechenden Systemreserven erlaubt. Als Verbindungssystem soll das weit verbreitete RJ45-System verwendet werden.
  • Zum anderen wird eine Klasse F für einen Frequenzbereich bis 600 MHz definiert. Basis für diese Normeerweiterung ist der deutsche Normenentwurf E DIN 44312-5. Die geforderten Übertragungswerte können nur noch mit hochwertigen S/STP-Kabeln und neu entwickelte Steckervarianten erreicht werden.
  • Neben den neuen Klassen wird auch die Definition der Übertragungsstrecke neu festgelegt. Der Kabelverzweiger wird entfallen, dafür sollen die flexiblen Anschlußleitungen in eine zusätzliche Spezifikation mit aufgenommen werden.

Neben diesen Vorgaben werden noch weitere Vorgaben in die neue Norm aufgenommen:

  • Die maximalen Laufzeiten bei hohen Frequenzen sowie die Laufzeitunterschiede zwischen den verschiedenen Paaren eines Kabels werden festgeschrieben.
  • Eine neue Meßmethode mit dem Namen Power Sum NEXT wird in die Norm integriert. Bei der Messung werden Daten gleichzeitig über drei Adernpaare gesendet und beim vierten Adernpaar die eingekoppelte Störung gemessen.
  • Eine weitere Meßmethode sieht vor, daß das Nahnebensprechen auch am entfernten Ende bestimmt wird, da bei einer Full Duplex – Übertragung gleichzeitig gesendet und empfangen wird.

Primärverkabelung

Gebäudeübergreifende, campusweite Standortverkabelung zur Verbindung der Standort- bzw. Gebäudeverteiler. Wird die Verbindung zwischen Standort und Etagenverteiler mit Multimodelichtwellenleitern realisiert, beträgt die maximale Entfernung 2.000 m. Der Einsatz von Monomodefasern ermöglicht zwar weitaus größere Reichweiten ( bis 60 km ), Längen mit mehr als 3.000 m zwischen Standort und Etagenverteiler liegen außerhalb des Anwendungsbereiches der EN 50173.

Sekundärverkabelung

Gebäudeinterne Verkabelung zur Verbindung der Etagenverteiler mit dem Gebäudeverteiler. Der Gebäudebackbone zwischen Gebäude- und Etagenverteiler darf 500 m nicht überschreiten.

Tertiärverkabelung

Etagen- bzw. Raumverkabelung zur Verbindung der Etagenverteiler mit den Anschlussdosen am Arbeitsplatz. Die Länge der Tertiärverkabelung darf, unabhängig von der Kabelart, 90 m Installationsstrecke nicht überschreiten. Das ist die Kabellänge vom mechanischen Anschluss des Kabel im Etagenverteiler bis zum Anschluss am Arbeitsplatz. Die maximale Länge von Patchkabeln im Etagenverteiler und Geräteanschlusskabel am Arbeitsplatz darf in Summe 10 m nicht überschreiten, wenn kein zusätzlicher Rangierverteiler vorhanden ist, sonst gilt eine Länge von 9 m.

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Jan/30
2010

FDM LWL Universalmuffe

Die Dosenmuffe FDM1-FO ist eine rein mechanische Kabelmuffe für bis zu 24 LWL Spleissverbindungen.
Sie ist sehr einfach zu montieren und wird überall dort eingesetzt, wo LWL Kabel bis max. 24 Fasern und max. 10mm Durchmesser schnell und einfach verbunden werden müssen.
Der integrierte Spleissträger ermöglicht die Ablage von bis zu 24 Spleissschutzelementen (24 x Krimp- oder Schrumpfspleissschutz).


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